Definition
Konfigurationsmanagement ist der Prozess zur Identifizierung, Dokumentation, Kontrolle und Überwachung von Systemkonfigurationen und deren Änderungen über den Lebenszyklus.
Einfach erklärt
Es sorgt für ein kontrolliertes und wiederholbares Vorgehen.
Warum es wichtig ist
Es unterstützt zuverlässige Tests und den Erhalt des validierten Zustands.
Begriffliche Abgrenzung
Es erfüllt seinen festgelegten Zweck und ersetzt keine zugehörigen Validierungsprozesse.
Praktische Perspektive
Es sollte dokumentiert, kontrolliert und mit Anforderungen sowie Änderungen verknüpft sein.