Definition
Der Datenlebenszyklus beschreibt die Phasen von Daten, von ihrer Erstellung oder Erfassung über Nutzung und Speicherung bis zur Archivierung oder sicheren Löschung.
Einfach erklärt
Die Rolle von Daten verändert sich im Laufe der Zeit. Jede Phase erfordert eine angemessene Verwaltung und einen passenden Schutz.
Warum es wichtig ist
Die Berücksichtigung des gesamten Datenlebenszyklus verringert das Risiko von Verlust, Offenlegung und unbefugter Nutzung.
Begriffliche Abgrenzung
Der Datenlebenszyklus beschreibt keine Speichertechnologie. Er beschreibt die Verwaltung von Daten vom Anfang bis zum Ende.
Praktische Perspektive
Erhebliche Sicherheitsprobleme entstehen häufig, wenn eine Organisation nicht weiß, welche Daten sie besitzt oder in welcher Lebenszyklusphase sie sich befinden.