Definition
Eine Beziehung zwischen der durchschnittlichen Anzahl von Elementen in einem System, ihrer durchschnittlichen Verweildauer und dem durchschnittlichen Durchsatz des Prozesses.
Einfach erklärt
Es zeigt, dass mehr Elemente in einem Prozess in der Regel eine längere Fertigstellungszeit bedeuten.
Warum es wichtig ist
Es unterstützt Flussanalyse, Vorhersage der Durchlaufzeit und das Verständnis von Prozessüberlastung.
Begriffliche Abgrenzung
Die praktische Anwendung setzt ein hinreichend stabiles System mit langfristig ausgeglichenem Zu- und Abfluss voraus.
Praktische Perspektive
Es wird im Lean Management, in Logistik, Produktion, Dienstleistungen und Projektmanagement eingesetzt.