Definition
Datenintegration ist der Prozess, Daten aus verschiedenen Quellen zu einer konsistenten und einheitlichen Gesamtheit zu verbinden, die gemeinsam genutzt und analysiert werden kann.
Einfach erklärt
Daten aus mehreren Systemen werden so verbunden, dass sie als ein konsistenter Datensatz analysiert werden können.
Warum es wichtig ist
Organisationen nutzen selten nur eine Datenquelle. Integration ermöglicht einen vollständigeren Blick auf Prozesse und Geschäftstätigkeit.
Begriffliche Abgrenzung
Datenintegration bedeutet weder Speicherung noch Analyse. Ihr Zweck ist ein konsistenter Zugang zu Daten aus unterschiedlichen Systemen.
Praktische Perspektive
Den größten Wert bietet Datenintegration, wenn sie Konsistenz, Nachvollziehbarkeit und hohe Datenqualität sicherstellt.